Die Säule am Hauptplatz in Pinkafeld wurde 1757 in der kanonischen Visitation erstmals erwähnt. Historiker nehmen an, dass sie aus Dankbarkeit über die endgültige Abwehr der Türken, die Pinkafeld im Jahre 1532 zerstört und auch später überfallen hatten, errichtet wurde. Für die Mariensäule (im Volksmund auch "Frauensäule" genannt) im Zentrum der Stadt dichtete Zacharias Werner, der öfters bei den Batthyány zu Gast war, den Spruch:

Onbefleckt Empfangne, hoch zu loben,
stille äußrer, innerer Flammen Toben,
huldreich allen, welche Dir vertrauen,
was zerstört ist, hilf uns neu zu erbauen.
Pinkafeld, MariensäulePinkafeld, MariensäulePinkafeld, MariensäulePinkafeld, MariensäulePinkafeld, MariensäulePinkafeld, MariensäulePinkafeld, MariensäulePinkafeld, MariensäulePinkafeld, MariensäulePinkafeld, Mariensäule

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